CAPPI entdeckt
Hach ... ich liebe den Herbst! Überall leuchten bunte Blätter, es duftet nach frischen Äpfeln und auf den Streuobstwiesen gibt es jede Menge zu entdecken. Heute verrate ich dir, warum die Äpfel im Herbst ganz von allein von den Bäumen fallen.
Der Duft von frischen Äpfeln
Als ich durch den herbstlichen Obstgarten geflogen bin, plopp ... da fiel direkt vor meine Füße ein roter Apfel. Erst dachte ich: "Ups, ist der Baum etwa eingeschlafen?" Aber nein – die Natur hat sich dabei etwas Schlaues ausgedacht!
Im Herbst sind die Äpfel nämlich richtig reif. Der Baum hat den ganzen Sommer über Sonnenlicht, Wasser und Nährstoffe gesammelt, damit die Früchte wachsen können. Sind sie groß genug und haben ihren süßen Geschmack entwickelt, bildet der Baum eine kleine Trennstelle zwischen Ast und Apfel. Weht dann der Herbstwind oder wird der Apfel besonders schwer, löst er sich ganz von allein und fällt zu Boden.
Das ist wichtig, denn so können die Samen im Inneren später neue Apfelbäume wachsen lassen. Außerdem freuen sich viele Tiere wie Igel, Vögel oder Insekten über heruntergefallene Früchte als leckere Mahlzeit.
Herbstzeit ist Erntezeit – entdecke die Natur mit mir!
Der Herbst ist eine ganz besondere Jahreszeit. Jetzt können wir beobachten, wie sich die Natur auf den Winter vorbereitet und überall spannende Veränderungen stattfinden.
Das kannst du entdecken:
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Bunte Äpfel, Birnen und Nüsse werden geerntet.
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Die Blätter färben sich gelb, orange und rot.
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Viele Tiere sammeln Vorräte oder bereiten sich auf den Winterschlaf vor.
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Auf Streuobstwiesen summt und krabbelt noch immer ganz schön viel.
CAPPIs Herbst-Tipp: Hebe einen schönen Apfel auf und schau ihn dir einmal ganz genau an. Zähle die Kerne im Inneren oder pflanze sie gemeinsam mit einem Erwachsenen in einen Blumentopf ein. Vielleicht wächst daraus eines Tages dein eigener kleiner Apfelbaum!
Ich finde: Der Herbst ist wie ein großes Geschenk der Natur. Er zeigt uns, wie aus kleinen Blüten saftige Früchte werden und warum es sich lohnt, achtsam mit unserer Natur umzugehen. Vielleicht entdecken wir beide beim nächsten Spaziergang ja noch viele weitere Herbstgeheimnisse!