7 Tipps für nachhaltiges Grillen:
Grillen gehört zum Sommer einfach dazu. Mit ein paar einfachen Änderungen wird es deutlich umweltfreundlicher. CAP zeigt, wie nachhaltiges Grillen gelingt, ohne auf Genuss zu verzichten.
Die bewusste Auswahl macht den Unterschied.
Nachhaltiges Grillen beginnt bereits beim Einkauf. Besonders entscheidend ist, was auf dem Grill landet: Gemüse, regionale Produkte und weniger Fleisch machen den größten Unterschied für Klima und Umwelt. Tatsächlich entsteht der Großteil der Emissionen nicht durch den Grill selbst, sondern durch das Grillgut.
Setze daher auf saisonales Gemüse wie Zucchini, Paprika oder Champignons und ergänze dein Grillmenü mit frischen Beilagen. Wenn Fleisch auf den Grill kommt, dann möglichst bewusst ausgewählt und in kleineren Mengen. Auch bei der Kohle lohnt sich ein Blick auf nachhaltige Herkunft – zertifizierte Produkte helfen, Wälder zu schützen.
7 Tipps: Nachhaltig grillen im Alltag.
Mit ein paar einfachen Gewohnheiten wird dein Grillabend umweltfreundlicher:
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Mehr Gemüse, weniger Fleisch: Pflanzliche Alternativen schonen Ressourcen
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Regionale & saisonale Produkte wählen: Frischer Geschmack, kurze Wege
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Nachhaltige Grillkohle nutzen: Auf zertifizierte Herkunft achten
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Mehrweg statt Einweg: Geschirr, Becher und Grillschalen wiederverwenden
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Alu vermeiden: Besser auf Edelstahl- oder Keramikschalen setzen
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Rauchentwicklung reduzieren: Für bessere Luft und weniger Schadstoffe
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Reste verwerten: Lebensmittel bewusst planen und nichts verschwenden
Unser CAP‑Ratschlag: Grillen kann neben dem geselligen Erlebnis einen bewussten Beitrag zum Umweltschutz leisten. Mit kleinen Veränderungen lässt sich Großes bewirken – für uns und unsere Umwelt.