Nachhaltigkeit

Mythen über Mülltrennung: Was ist wahr, was ist falsch?

Ist Mülltrennen sinnlos? Wird farbiges Glas wieder zusammengeschüttet? CAP klärt die häufigsten Müll-Mythen auf.

Nachhaltigkeit

Ist Mülltrennen sinnlos? Wird farbiges Glas wieder zusammengeschüttet? CAP klärt die häufigsten Müll-Mythen auf.

Mythos 1: Mülltrennen ist sowieso sinnlos.

Das stimmt nicht. Wenn Sie Papier und Glas schon zuhause vorsortieren, nehmen Sie Ihrem Abfallentsorgern viel Arbeit ab. Denn 83 % des Papiers und 82 % des Altglases werden wiederverwendet.

Mythos 2: Das nach Farben getrennt ­gesammelte Altglas wird beim Einschmelzen wieder zusammengeschüttet.

Das stimmt nicht. Die farbliche Trennung ist notwendig, weil bei braunen und weißen Glasverpackungen keine Fremdfarben toleriert werden. Bei grünem Glas ist das weniger problematisch. Deswegen können unklare Farbtöne sowie rote und blaue Farbtöne mit Grünglas gesammelt werden.

Mythos 3: Nur Verpackungen mit dem Grünen Punkt dürfen in die Gelbe Tonne.

Das stimmt nicht! Über die Gelbe Tonnen dürfen wir alle Verpackungen entsorgen. Feuerzeuge, Kulis oder CDs haben in ihr aber nichts verloren.

Mythos 4: Joghurtbecher muss man vor dem Sammeln ausspülen.

Das stimmt nicht. Die Becher zu spülen kostet Energie und Wasser. Es reicht, wenn die Verpackungen sauber ausgelöffelt sind. Und die Becher lassen sich besser recyceln, wenn sie nicht ineinander gestapelt sind.

Mythos 5: Zerbrochene Trinkgläser kann man im Altglas entsorgen.

Das stimmt nicht. Trinkgläser haben im Altglas nichts verloren. Deren Glas setzt sich aus anderen Bestandteilen zusammen. Es stört bei der Wiederverwendung von Flaschenglas.

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