CAP-Markt Wuppertal

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Öffnungszeiten

CAP-Markt
Montag bis Freitag: 07:00–20:00 Uhr
Samstag: 08:00–15:00 Uhr

CAP-Backstube
Montag bis Donnerstag: 07:00–14:00 Uhr
Freitag: 07:00–16:00 Uhr
Samstag: 07:00–13:00 Uhr

Stille Stunde

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Am Ringelbusch 9
42113 Wuppertal

Angebote

Angebote

Nur hier im CAP-Markt Wuppertal

Wöchentlich wechselnde Angebote aus unserem Sortiment. Hier bekommen Sie unsere Klassiker, saisonale und regionale Produkte zu Top-Angebotspreisen.

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Illustration eines Stapels mit Prozentwürfeln. CAP-Markt – Obst und Gemüse in Herzform

Aus der Region

Wir lieben unsere Nachbarn und ihre Produkte

Frische Produkte aus der Region direkt bei uns im CAP-Markt.

  • Policks Backstube

    Täglich hochwertige Backwaren und frisch gebackene Brötchen aus dem Steinbackofen

    Zur Webseite
  • Hof Sonnenberg

    Eier aus Bodenhaltung und lose Kartoffeln

Aktionen

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Frische Köpfe

11 Köpfe. 1 Mission: Volle Frische.

Unsere neue Aktion „Frische Köpfe“ ist da – und bringt Obst und Gemüse mit Persönlichkeit in Ihren Einkauf!

Lust auf neue Kücheninspiration? Unsere Frische Köpfe zeigen, wie bunt, gesund und lecker Obst und Gemüse sein kann, mit ihren Lieblingsrezepten!

Jetzt entdecken

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Warum gehen Sie bei CAP einkaufen?

Jetzt an unserer Kundenbefragung teilnehmen!

Was schätzen Sie am CAP-Markt besonders? Sagen Sie uns Ihre Meinung und helfen Sie mit, um das Angebot, den Service sowie die Menschlichkeit in unseren Märkten weiterzuentwickeln.

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Handgezeichnetes Mikrofon auf einem weißen Hintergrund

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PAYBACK im CAP-Markt

Jetzt sammeln und Vorteile sichern!

Ab sofort können Sie in teilnehmenden CAP-Märkten PAYBACK-Punkte sammeln und einlösen – ganz bequem beim täglichen Einkauf. Ob für Grundnahrungsmittel, Getränke oder Haushaltswaren: Mit jedem Einkauf sichern Sie sich wertvolle Punkte, die Sie später in attraktive Rabatte und Prämien eintauschen.

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Zeichnung von Blöcken mit Prozentzeichen, die für Rabatte und Sonderaktionen stehen. Logo von PAYBACK auf blauem Hintergrund

Aktionen

Lebens­mittel­retter werden

Ab dem 01. Januar 2022

Eine unfassbare Zahl: Fast zwölf Millionen Tonnen Lebensmittel werden in Deutschland pro Jahr weggeworfen. Für deren Erzeugung und spätere Vernichtung wurden und werden große Mengen an knappen, wertvollen Ressourcen benötigt und ebenfalls sinnlos verschwendet. Dagegen möchte CAP etwas unternehmen und macht seinen Kunden ein unwiderstehliches Angebot.

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Illustration einer Tasche voller frisches Gemüse. Frau öffnet eine Kiste mit frischem Gemüse in der Küche.
Stille Stunde

Stille Stunde

Unsere Stille Stunde – Ein weiterer Schritt Richtung Inklusion und Verständnis

CAP steht für Inklusion im Supermarkt! Darum richten wir in all unseren Märkten eine Stille Stunde ein. Hier schaffen wir beispielsweise durch gedimmtes Licht und entspannende Musik eine ruhige Atmosphäre und damit für Menschen mit sensorischen Beeinträchtigungen die Möglichkeit für barrierefreies Einkaufen.

Mittwoch: 15:00–17:00 Uhr

Visuell:
aktive (Werbe-) Bildschirme ausschalten

Akustisch:
laute Durchsagen oder Musik unterlassen
Piepen der Kassen ausschalten
Waren werden im Zeitraum nicht sortiert und eingeräumt

Abläufe:
Einkaufspate, der hilft schnell alles zu finden

Mehr erfahren
Illustration einer Figur, die eine große Uhr hält. Unscharfe Sicht auf ein Einkaufszentrum mit Regalen.
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Angebote direkt aufs Handy!

CAP Messenger-Werbung: Günstig einkaufen

Mit unserem neuen Treueprogramm, der CAP-Messenger-Werbung kannst du dir individuelle Rabatte, Angebote und Bonuspunkte direkt auf dein Handy holen! 

Eine Mutter und ihr Kind schauen gemeinsam auf ein Smartphone.
Team

Team

Wir vom CAP-Markt Wuppertal

Marktsortiment
Der CAP-Service

Der CAP-Service

Wir bieten Unabhängigkeit

Unser Grundgedanke ist die Verbesserung der Arbeitsplatzsituation und die Erweiterung der Möglichkeiten für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung. Durch die Eröffnung des CAP-Frischemarktes im Quartier Eckbusch erschließen wir eine neue Chance, geeignete Arbeitsplätze für Menschen mit psychischer Erkrankung außerhalb unserer Werkstätten am Arrenberg und in Unterbarmen zu schaffen und diese langfristig zu entwickeln. Für unsere Mitarbeiter/innen stellt CAP tatsächlich einen neuen Lebens-Mittelpunkt dar.

Aber nicht nur für sie, sondern auch für unsere Kunden und deren Familien soll unser CAP-Frischemarkt durch Ihre sehr persönliche Betreuung und das „immer offene Ohr“ ein Lebens-Mittelpunkt werden. Durch die umfangreiche Sortimentsauswahl, gut abgestimmt auf Standort und Kundenstruktur, durch die Qualität der Produkte und die Dienstleistungen im Rahmen des Marktes werden Sie – unser Kunde – hoffentlich überzeugt.

Strichzeichnung eines Mannes im Rollstuhl

Barrierefreiheit

Leichtes Einkaufen ohne Hindernisse.

Strichzeichnung eines Mannes mit Einkaufswagen

Begleiteter Einkauf

Wir beraten Sie persönlich und entlasten Sie bei Ihrem Einkauf.

Illustration eines Geschenks mit Schleife.

Gutscheine

Große Auswahl an prominenten Marken.

Strichzeichnung eines Geschenkgutscheins mit Sternen und einer Schleife

CAP Gutschein

Ein Geschenk mit Mehrwert.

Strichzeichnung eines Korbs voller Früchte und einer Flasche

Geschenkkorb

Frische Vielfalt verschenken.

Strichzeichnung eines Geldscheins, der in einer Hand gehalten wird.

CashBack

Bargeldabhebung möglich.

Strichzeichnung von einer Tasse Kaffee und einem Cupcake

CAPpuccino/Backshop

Kaffeespezialitäten und frische Backwaren.

Strichzeichnung einer Kreditkarte mit globalem Netzwerk-Symbol.

Kreditkartenzahlung

Bequem und sicher bargeldlos bezahlen.
(Alle Kreditkarten außer American Express)

Aktuelles

Aktuelles

„Der Cap-Markt ist ein Segen für das Quartier“

Seit zehn Jahren eine Kombi aus Nahversorger, Treff und inklusivem Projekt

Eckbusch. „Ein Lebensmittelpunkt“, so charakterisiert man am treffendsten den Cap-Markt, der nun seit einem Jahrzehnt für die Menschen im Quartier Eckbusch weit mehr ist als ein Nahversorger mit einem Warenangebot von 10 103 Produkten. Gerade ältere Bürgerinnen und Bürger erreichen den Ort fußläufig, der mit integrierter Bäckerei auch ein Treffpunkt ist. 

„Integration“ und „Inklusion“ sind übrigens die passenden Stichwörter, denn der Cap-Markt hat seinen Wortteil daher, dass Menschen mit Handicap dort auf den knapp 400 Quadratmetern arbeiten und durch den Betreiber, die Proviel GmbH, auf den ersten Arbeitsmarkt vorbereitet werden. Das bezieht sich nicht nur auf den reinen Verkauf, denn die knapp 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern bereit, die Kundschaft bei ihrem Einkauf zu begleiten und den Menschen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

Neue Möglichkeiten der beruflichen Qualifikation
Was Ausbildung und Vorbereitung angeht, haben sich im vergangenen Jahrzehnt auch neue Bereiche eröffnet, die weitere Qualifikationen ermöglichen. Vorzugsweise bei der Berufsbezeichnung „Verkäufer“, für die auch eine Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer abgelegt werden kann. „Fünf aus unserem Mitarbeiterstab haben das im vorigen Jahr mit Erfolg geschafft“, heißt es aus der Geschäftsleitung. Dabei zählt es auch, den Blick auf die Warenbestände und das Bestellverfahren zu lernen. „Was die Warenbestände angeht, so legen wir hier großen Wert auf regionale Produkte, die natürlich entsprechend frisch angeliefert und angeboten werden“, ist ein weiteres Prinzip der von Edeka zur Verfügung gestellten Ware im Supermarkt.

„Ausgesprochen freundlich ist das Personal hier“, hört man immer wieder, und Brigitte Esser, die seit 35 Jahren am Eckbusch wohnt, erinnert sich noch an die Zeit, bevor der Cap-Markt den Stadtteil bereicherte. „So etwas hat uns gefehlt. Der Cap-Markt ist ein Segen für das Quartier“, lobt sie die Einrichtung in höchsten Tönen. Dazu ließ man sich am Dienstag unterm Baldachin vor dem Eingang die Grillwurst und die angebotenen Häppchen schmecken. Wer wollte, konnte sich am „historischen Datum“ auf einer Tafel verewigen, sich ins Gästebuch eintragen und am „Entchen-Angeln“ beteiligen. Natürlich wurde auch eingekauft, und natürlich ist der Zugang barrierefrei und die Gänge sind breit gestaltet, sodass man sich auch mit Rollstuhl oder Rollator nicht in die Quere kommt. 

„Die Marktleitung muss einen siebten Sinn dafür haben, was die Anwohnerinnen und Anwohner gerade brauchen. Was man sucht, ist vorhanden“, so eine andere Kundin. „Und wenn wirklich einmal etwas nicht vorhanden ist, dann sagt man das einfach, und kurz darauf ist es im Angebot.“ Genauso läuft es bei „Lebensmittel auf Rädern“, dem „Cap-Markt-Mobil“, das verschiedene Senioren-Einrichtungen regelmäßig ansteuert: Auch dort hat das Verkaufspersonal ein offenes Ohr für die Bedürfnisse der Kundschaft.

Aber nicht nur bei der Kundschaft ist die Zufriedenheit zu spüren. Man ist auch sehr daran interessiert, dass sich die Menschen, die hier in der „ausgelagerten Werkstatt von Proviel“, wie der Cap-Markt bezeichnet werden kann, wohlfühlen. „Dazu führen wir auch regelmäßig Befragungen unter den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern durch“, versichern Silke Dahlmann und Katrin Drechsler, die momentan die im Urlaub befindliche Leiterin Anna Margagliotti vertreten. „Es ist wichtig, den Menschen an ihrem Arbeitsplatz Sicherheit und Motivation zu bescheren.“ 

Aber so ganz heil ist die Welt oben am Ringelbusch dann doch nicht. Der Busverkehr ist Segen und Fluch, fährt der Bus doch bis kurz vor den Cap-Markt, legt hier aber auch eine halbstündige Pause ein. Die schmale Zufahrt ist dann häufig verstopft, es kommt, auch wegen parkender Fahrzeuge, zu Behinderungen. Bezirksvertreterin Cornelia Krieger (Grüne) kritisiert das: „Wir hoffen, durch Gespräche mit den WSW zu einer besseren Lösung zu kommen.“

Von Friedemann Bräuer

10 Jahre CAP – Lob von allen Seiten

Viele kamen, um den Mitarbeitenden zum Jubiläum zu gratulieren.

Fröhliche Gesichter überall, viel Lob, viele Dankesworte: Der CAP-Markt feierte sein zehnjähriges Bestehen mit vielen Aktionen für die Kundinnen und Kunden, die das gerne annahmen. Sie freuten sich über die Blumentöpfe mit handgeschriebenem Gruß, die CAP-Mitarbeitende zum Jubiläum übergaben, und aßen gerne eine Bratwurst oder eine Waffel. „Ich war schon bei der Eröffnung dabei und kaufe fast jeden Tag hier ein – in meinem Alter ist das eine Erlösung, keine weiten Wege zu haben“, sagte Kundin Erika Schneider. „Die Betreiber bemühen sich auch immer sehr, alle Wünsche zu befriedigen.“
Auch Ulrike Imhäuser holt „fast alles hier. Der CAP-Markt ist unverzichtbar für mich. Gerade im Winter, wenn Schnee liegt, werden wir hierum beneidet.“ Brigitte Bergerhoff pflichtete ihr bei: „Das Angebot ist toll, es gibt auch viele ,gut und günstig’-Produkte.“ Eine Kundin jubelte im Vorübergehen: „Hier habe ich die Koskosmilch gefunden, die ich sonst nirgends bekommen habe!“ Elke Gericke findet: „Der CAP war eine tolle Idee!“

Vereine gratulieren
Birgit Ansorg, Vorsitzende des Freibads Eckbusch, schrieb einen ausführlichen Glückwunsch ins Gästebuch, das anlässlich des Jubiläums am Eingang des CAP-Markts auslag. Mit dem Freibad verbindet den CAP-Markt eine langjährige gute Zusammenarbeit. Die Vertreter von Bündnis 90/die Grünen gratulierten ebenfalls im Gästebuch und überreichten einen Blumenstrauß. Wilfried Kraft, Vorsitzender des Bürgervereins Eckbusch-Katernberg, betonte: „Der CAP-Markt ist für die Nahversorgung im Viertel sehr wichtig – hier trifft man immer Leute, kann sich austauschen. Die Mitarbeitenden von proviel sind dabei immer freundlich und hilfsbereit.“
Begeistert drehten die Kundinnen am Glücksrad und freuten sich über Plüsch-Dinos oder Gutscheine für Waffeln und Kaffee. Sie angelten nach Entchen und hielten mit den CAP-Mitarbeitenden ein Pläuschchen. Birgit Koch-Dannert hat zu Hause sogar noch die Fotos von der CAP-Eröffnung und vom Jubiläum „5 Jahre CAP-Markt“ und freute sich nun, eher zufällig auch den runden Geburtstag zu erleben. Alle waren sich einig: „Der CAP ist toll!“

Morgen ist es so weit.

Wir feiern 10 jähriges Jubiläum. 

Ein ganzes Jahrzent gibt es uns nun als Frischemarkt am Eckbusch. Wir versorgen das Quartier. Wir sind Treffpunkt. Als direkter Nahversorger stellten wir uns von Beginn an mit einem vielseitigen Sortiment auf und wuchsen Schritt für Schritt mit dem Viertel zusammen. Vor Allem kurz nach der Neueröffnung wurde uns viel Lob und Dankbarkeit entgegengebracht, da viele Anwohner*innen die Möglichkeit genießen, selbstständig einkaufen zu gehen oder beispielsweise sich mit Freund*innen in der Bäckerei auf einen Kaffee zu treffen. Das Viertel zusammen mit dem Cap Markt blüht auf!

Von unseren Nachbarn wurden wir wärmstens empfangen und fühlten uns direkt wohl. Unser Miteinander zwischen Anwohner*innen und Mitarbeitenden ist geprägt von gegenseitigem Respekt und Verständnis, denn Offenheit und Transparenz ist der Schlüssel zu einem stabilen und gelungenen Arbeitsklima und auch Einkaufserlebnis.  Denn der große Wohnkomplex in diesem sehr ruhigen Viertel ebnete den Weg neuer Trainingsfelder, in denen wir Inklusion ermöglichen und Menschen langfristig eine Zukunft bieten können. Eine Zukunft in der alle einen Platz finden.

Doch was genau ist es am Ende, dass den Cap Markt am Eckbusch so wertvoll für unsere Inklusion macht? Unabhängig, des großartigen Miteinanders in diesem Viertel bietet der Cap Markt Menschen mit Einschränkungen einen Arbeitsplatz. Ein Ort, an dem Inklusion gelebt wird, an dem sich die Hand gereicht wird und es nicht um Konkurrenz geht, sondern Hand in Hand gearbeitet wird, sodass jeder Mensch sich entfalten und an sich selbst und im Team wachsen kann.

Der Cap Markt ist stetig im Wandel, da Angebot und Nachfrage unseren Alltag im Einzelhandel bestimmen. Dadurch eröffnen sich immer wieder neue Tätigkeitsfelder, die erprobt werden müssen, um den Mitarbeitenden neue Qualifikationen zu ermöglichen. In den letzten 10 Jahren entstanden dadurch unterschiedlichste neue Bereiche, die eine vielseitige Qualifizierung im Einzelhandel unterstützen. Unter anderem wurde das Cap Mobil ins Leben gerufen, welches wöchentlich verschiedenste Altenheime anfährt und dort „Lebensmittel auf Rädern“ verkauft. Zusätzlich versorgen wir Einrichtungen wie Kindergärten wöchentlich mit frischen Lebensmitteln.

Jeden Mittwoch von 15-17 Uhr haben wir im Cap-Markt „Stille Stunde“, in der Kund*innen mit Beeinträchtigung (aber natürlich auch ohne) zu einem ruhigen und stressfreien Einkauf eingeladen sind, da Hintergrundgeräusche und Lichtverhältnisse angepasst werden. Ein Zeichen für Akzeptanz und Verständnis und der Wichtigkeit, dass jeder Mensch willkommen ist, so wie er ist.

Auch die Backstube ist seit einigen Jahren Teil des Cap Markts, wo Mitarbeitende tatkräftig unterstützen. Der schon vor einigen Jahren etablierte Lieferservice zeigt weiterhin großes Potential, Fähigkeiten zu fordern und zu fördern.

Unsere Mitarbeitenden mit Beeinträchtigung haben die Möglichkeit an den Kompetenzfeststellungen für den Ausbildungsberuf „Verkäufer*in“ unter angepassten Bedingungen teilzunehmen. Lernen im eigenen Tempo, mit facettenreicher Unterstützung der individuellen Bedarfe und Lerninhalte, die in kleine Bausteine aufgeteilt werden, können theoretisch erlernt und in der Praxis erprobt werden. Am Ende besteht auch die Möglichkeit die Abschlussprüfung bei der IHK als Verkäufer*in zu absolvieren und eine vollständig anerkannte Ausbildung in den Händen zu halten. Letztes Jahr im Sommer haben 5 unserer Mitarbeitenden die Prüfung zur „Verkäufer*in“ erfolgreich bestanden. Wir sind besonders stolz!

In Zukunft arbeiten wir an einer Möglichkeit, auch für Menschen, die mehr Hilfe und Unterstützungen benötigen, eine etwas einfachere Teilnahme an Qualifizierungen im Einzelhandel anbieten zu können.

Wir sind sehr froh und dankbar, dass sich im Laufe der 10 Jahre so viele Werkstattmitarbeiter*innen und Maßnahmeteilnehmer*innen bei uns ausprobiert oder ihre neue berufliche Heimat gefunden haben. Hier einige Statements aus dem Kreise des aktuellen Team:

„Ich finde super, dass ich im CAP-Markt selbstständig arbeiten kann. Ich habe eine eigene Abteilung, für die ich Verantwortung übernehme, und meine Vorschläge werden ernst genommen.“ (Nicole Karl)

„Wenn man sich im CAP-Markt ausprobiert, ist man überrascht und kann sich keinen besseren Arbeitsplatz mehr vorstellen. Es ist wie ein zweites Zuhause. Alle Anleiter*innen und Kolleg*innen arbeiten Hand in Hand.“ (Marcel Kolke)

„Ich gehe gerne im CAP-Markt arbeiten. Die verschiedenen Tätigkeiten machen mir viel Spaß.“ (Gabriele Schöning)

„Im CAP-Markt sind die Tätigkeiten abwechslungsreich. Zusätzlich nehme ich an der Verkäuferschulung teil, wo ich das zuvor kaufmännisch Gelernte wieder auffrischen kann.“ (Peter Heinbeck)

„Nach meinem längeren Ausfall wurde ich mit meiner körperlichen Krankheit wieder gut aufgenommen. Die Anleiter motivieren mich positiv und mir gefällt die Abwechslung bei der Arbeit. Der Kundenkontakt macht mir besonders viel Spaß.“ (Regina Kollin)

„Der CAP-Markt bietet mit vor allem Struktur, Regelmäßigkeit und soziale Kontakte. Die Atmosphäre motiviert mich, Neues zu lernen und über mich hinauszuwachsen. Ich kann in meinem Tempo theoretisches Fachwissen und die dazugehörige praktische Umsetzung verbinden und habe die Chance auf eine Ausbildung als Verkäuferin.“ (Kristina Axtmann)

„Im CAP-Markt habe ich konstante Arbeitszeiten. Alle zwei Wochen arbeite ich auch Samstag, habe dafür aber in der Woche einen anderen Tag frei. Besonders gut gefällt mir, dass ich die Waren nach meinem Wunsch präsentieren kann und dafür die Verantwortung übernehme. Die Kasse macht mir auch Spaß.“ (Jessica Behlert)

„Mein Traumberuf als kleines Mädchen war Verkäuferin. Jetzt kann ich sagen, ich habe mir meinen Traum erfüllt.“ (Joanna Majer)

„Der Schuppen ist einfach super.“ (Sandra Müller)

„An fünf Tagen in der Woche fahre ich mit dem CAP-Mobil und einem kleinen Team verschiedene Altenheime in Wuppertal an. Mir gefallen die enge Zusammenarbeit im Kleinteam und das autonome Arbeiten besonders gut.“ (Michael Lorenc)

„Besonders gefällt mir, dass ich im CAP-Markt die Chance auf eine Ausbildung zur Verkäuferin habe. Der Unterricht ist eine gute Abwechslung zu den Arbeiten. Alles, was ich im Unterricht lerne, kann ich im Markt ausprobieren.“ (Alessandra Di Palo)

„Es gibt viele verschiedene Tätigkeiten, die ich ausprobieren kann. Immer wieder habe ich die Möglichkeit, etwas Neues zu lernen. Besonders spannend finde ich das CAP-Mobil und die Kassentätigkeit.“ (David Sopp)

„Der CAP-Markt ermöglicht mir eine feste Struktur. Ich habe meine zugewiesenen Arbeitstätigkeiten, für die ich gerne Verantwortung trage. Besonders gerne bereite ich die täglich frischen Salate in unterschiedlichen Kreationen für den Verkauf vor.“ (Hilal Kocabiyik)

„Im CAP-Markt kann ich mein Fachwissen, welches ich früher schon erworben habe, anwenden. Besonders im Kassenbereich macht es mir Spaß, die Kund*innen zu bedienen und die verschiedenen Aufgaben, die anfallen, zu erfüllen.“ (Daniel Prinz)

„Wir am Eckbusch sind IHR Nahversorger!“ (Stefan Hellwinkel)

 

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Kundenstimmen

Schönen guten Tag, ich habe gerade gelesen, dass CAP bereits die stille Stunde überall eingeführt hat. Das ist sooo sooo gut und freut mich riesig. Weiter so. Danke Ihnen für die tolle Arbeit. Die stille Stunde kenne ich bisher von meiner "Zweitheimat" Neuseeland. Ich liebe es dort und schätze es sehr, dass auch auf Menschen aufmerksam gemacht wird, die etwas Ruhe benötigen. Danke dafür.
Michaela Janetzko
Ich komme von Anfang an hierher. Der CAP-Markt ist mir am liebsten, ich kann zu Fuß einkaufen, die Leute [die CAP-Mitarbeiter] sind sehr zuvorkommend, man kennt sich persönlich, man spricht sich mit Namen an [...] und sie sind sehr, sehr zuverlässig. Ich empfehle euch in meinem Bekanntenkreis weiter und das mit Erfolg.
Frau Wolf, Kundin
Ich liebe den CAP-Markt! Ich muss mein Dorf nicht verlassen, um meinen kompletten Einkauf zu erledigen. Das Sortiment ist gut durchdacht und das Preis-Leistungs-Verhältnis top (Keine Discounter-Preise, aber normale Supermarkt-Preise). Ganz besonders gut gefällt mir, dass das Sortiment auch aus wirklich regionalen Produkten besteht. Kartoffeln vom Wandhof Vallendar, Mehl von der Bolkenius-Mühle in Weitersburg, Honig von einem Imker aus Hillscheid etc. (bitte gerne mehr Produkte, die so regional nah sind). Eier kaufe ich ausschließlich im CAP (die auch relativ regional aus der Eifel - glaube ich - stammen) und wo mir sonst überall oft einzelne Pfandflaschen abgelehnt werden (was mich furchtbar nervt), nahm mir der CAP bisher immer alles an Pfand ab. Last but not least supporte ich sehr gerne die soziale Komponente, die mit dem CAP-Markt einhergeht, dass insb. Menschen mit Behinderungen/Einschränkungen beschäftigt werden. FAZIT: Ein Westerwald-Dorf-Supermarkt (wo gibt es sowas sonst noch), der so ziemlich alles hat, was man so braucht und trotzdem fühlt man sich ein wenig, wie im "Tante-Emma-Laden" (was ich durchweg positiv meine), weil die Menschen dort alle freundlich sind (man kriegt auch schon mal persönliche Rezeptvorschläge mit den passenden Produkten, kann Smalltalk halten usw.) und fühlt sich in dieser Atmosphäre einfach nur wohl.
Jessica Rösler, Kundin
Sehr gutes vor geschnittenes Gemüse, frisch, schnell und gesund kochen, hat jedoch seinen Preis.
Pedda von Frosta, Kundin
Lebensmittel aller Art, schöner Markt mit viel Ordnung, und gutem Sortiment. Bäckerei Gillen ist auch mit dabei.
Birgit Beicht, Kundin
Super sauberer Laden, sehr übersichtlich und sehr freundliches Personal!!! 👍
Harald Ecker, Kunde
Klein, aber fein. Hat alles was man braucht und das Personal ist auch stets freundlich und zuvorkommend. Ich kaufe da gerne ein.
Sandra Ziermann, Kundin
Toller Markt mit allem was man braucht. Personal sehr nett. Preise moderat. Werd nicht das letzte mal da gewesen sein.
Vivien Dörr, Kundin
Der Grundgedanke der CAP-Märkte zur Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen ist generell positiv und unterstützenswert.Sortiment und Auswahl ist trotz geringem Raum vielfältig.
Dominik Hoen, Kunde
Freundliches hilfsbereites Personal, alles frisch und lecker. Bin rundum zufrieden.
Lenz Doris, Kundin
Mein Lieblings Lebensmittel Markt.
Tanja Detemple, Kundin
Von mir bekommt Ihr eigentlich zweimal fünf Sterne - einmal, weil ich es toll finde, daß behinderte Menschen so gut in die Arbeitsabläufe eines Lebensmittelmarktes integriert werden, daß es den Kunden praktisch gar nicht auffällt. Zum zweiten, weil meine Mutter trotz Rollstuhl noch jahrelang bei Euch barrierefrei ihre geliebten regionalen Produkte gleich um die Ecke einkaufen konnte und immer freundlich und zuvorkommend bedient wurde. Und wenn das nicht mehr funktioniert hätte, hätte sie immer noch Euern Lieferservice in Anspruch nehmen können. Für all das: Danke und weiter so!
Harald Stephan, Kunde
Sehr schöner und gepflegter Markt. Mitarbeiter sehr freundlich. Weiter so.
Peter Hegel, Kunde
Ein richtig toller Markt sehr nettes Personal ich bin sehr froh das es wieder Einkaufsmöglichkeiten im Ort gibt.
Manuela Böhmann, Kunde
War heute dort einkaufen und bin sehr zufrieden! Im Sortiment waren auch die vegane Salami und der Aufstrich von alnatura den ich so gerne mag!!! Musste nicht noch extra woanders hin und die Kassiererin war super doll nett!
Laura Basta, Kundin
Sehr schöner kleiner Supermarkt mit großem Sortiment, freundlicher Bedienung und guten Produkten. Ein schönes Einkaufserlebnis, das ich gerne weiterempfehlen werde.
Florentine Martin, Kundin
Sehr sauber und ordentlich. Ein schöner kompakter Markt. Freundliche Mitarbeiter. Gute Ware.
Dennis Kroll, Kunde
Sehr schöner kleiner Dorf Supermarkt. Räumlichkeiten neu gestaltet und modern, kleiner Bäcker, keine Frische-Theken, ist aber auch ok. Ich mag unseren CAP :-)
Daniel Bauer, Kunde
Toller kleiner Laden mit allen nötigen Artikeln des täglichen Bedarfs. Super auch die täglich frischen Backwaren in der angeschlossenen Bäckerei. Insgesamt also eine wahrlich unersetzliche Bereicherung für eine so kleine Ortschaft wie Bübingen.
Otto Kleer, Kunde
Moderner Markt, Praktische Parkplätze, um die 6.000 Artikel für den täglichen Gebrauch auch sind Regionale und Lokale Artikel vertreten, nettes Personal, geräumiges Gäste WC Behindertengerecht, der Markt ist Barrierefrei, Schöneres Farbkonzept das zum Kaufen einlädt, Frisches Obst und Gemüse und ein Kaffeeautomat für Kunden.Es ist empfehlenswert dort seine Einkäufe zu tätigen.
Sascha Grundmann, Kunde
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